Sexualisierte Werbung führt zu häufigen Beschwerden

Im Jahr 2011 erreichten den Österreichischen Werberat (ÖWR) bislang 114 Beschwerden, die zu 84 Entscheidungen führten. Fünf davon zogen eine Aufforderung zum Stopp einer Werbeaktion nach sich, zwölf verlangten eine Sensibilisierung bei der Gestaltung zukünftiger Werbemittel. Im Ranking der Beschwerdegründe liegt “geschlechterdiskriminierende Werbung” auf Platz 1. Fehlende “Ethik und Moral” sowie “Irreführung und Täuschung” in Werbekampagnen führen ebenfalls häufig zu Beschwerden, wie aus einer Zwischenbilanz des ÖWR hervorgeht.

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