Symposium des Werberats: “Discrimination sells?!”

“Discrimination sells?! — Werbeethik und Werbekritik heute“ lautet das Thema eines Symposiums, das der Österreichische Werberat gemeinsam mit dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien organisiert. Ziel ist es,  einen kritischen Dialog zwischen Werbetreibenden, Kreativen, Wissenschaftlern und Zivilgesellschaft zu ermöglichen und dabei Alternativen zum Mainstream zu denken. Die Veranstaltung findet am kommenden Donnerstag, 27.2.2014, ab 9 Uhr in den Räumlichkeiten des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft statt. Weitere Informationen — ebenso wie das vollständige Programm — finden sich hier.

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Pressekodex goes online

Der Deutsche Presserat rüstet sich für das digitale Zeitalter — und hat deswegen damit begonnen, den Pressekodex mit Blick auf online-spezifische Darstellungsformen und Begrifflichkeiten zu überarbeiten. Dafür wurde eine Arbeitsgruppe mit Online-Experten eingesetzt, an deren Diskussionen sich auch der Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS) beratend beteiligt. Bislang wurde der Pressekodex, der ursprünglich für die Print-Berichterstattung entwickelt wurde, eins zu eins auf Veröffentlichungen angewandt, die online erscheinen.

Auf der Jahrespressekonferenz des Presserats in Berlin zog Sprecherin Ursula Ernst eine erste Zwischenbilanz: „Bei der grundsätzlichen Bewertung machen wir keinen Unterschied, ob ein journalistischer Beitrag print oder online veröffentlicht wird. Aber die Zunahme von Beschwerden, unter anderem zu Leserkommentaren und Online-Archiven, zeigt, dass wir die Publizistischen Grundsätze an einigen Stellen ergänzen sollten, um den digitalen Veröffentlichungsformen besser gerecht zu werden.“

Weitere Trends in der Beschwerdearbeit fasst der Presserat in einer Mitteilung auf seiner vollständig erneuerten Webseite zusammen. Dort findet sich auch ein ausführlicher Jahresbericht mit zahlreichen Statistiken zu den Entscheidungen in den Beschwerdeausschüssen im Jahr 2013.

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Von zahnlosen und lahmen Tigern

Der gegenwärtige Zustand und die Entwicklungsperspektiven der Medienselbstregulierung waren das Thema einer Podiumsdiskussion, die der Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle (FPS) gemeinsam mit dem Netzwerk Medienethik auf dessen jährlicher Tagung in der Münchener Hochschule für Philosophie organisiert hatte. Unter dem Motto „Publizistische Selbstkontrolle – alter Hut oder Zukunftsmodell?“ erörterte Moderatorin Marlis Prinzing mit Vertretern aus Medienpraxis und Wissenschaft die Potenziale und Probleme von Einrichtungen wie dem Deutschen Presserat unter den Bedingungen des Medienwandels.

Dass die Wirksamkeit von Presse- und Medienräten als Instrumente der journalistischen Qualitätssicherung mitunter zu wünschen übrig lässt, ist keine neue Kritik. Immer wieder werden derartige Institutionen als „zahnlose Tiger“ verlacht, die mit ihren Hinweisen auf journalistische Fehltritte zwar ein wichtiges Ziel verfolgen, in der Praxis jedoch oft ohne spürbare Resonanz bleiben. Dieses Problem habe sich durch den digitalen Umbruch noch verschärft, mahnt der freie Medienjournalist Thomas Mrazek. „Der Deutsche Presserat kommt angesichts der Dynamik der Netz-Kommunikation nicht mehr mit. Im digitalen Spielfeld ist er außen vor. Seine Arbeitsweise ist viel zu langsam und behäbig.“ Meist reagiere er auf Beschwerden erst nach Monaten. Ist der Presserat also nicht nur ein zahnloser, sondern auch ein „lahmer Tiger“ – wie Marlis Prinzing, Professorin für Journalismus an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation, Köln, es zuspitzt?

Eine berechtigte Kritik, findet der Journalist und Blogger Stefan Aigner, der mit seinem Web-Angebot „Regensburg digital“ auch überregionale Bekanntheit erlangt hat. Er gibt zu bedenken: „Der Sinn einer institutionellen Medienselbstregulierung erschließt sich mir nicht.“ Zwar fühle er sich als professioneller Netz-Kommunikator durchaus dem Pressekodex verpflichtet, würde aber nie auf die Idee kommen, sich freiwillig der Spruchpraxis des Deutschen Presserates zu unterwerfen. „Das bringt nichts!“, sagt Aigner. Eine viel bessere Kontrolle könnten medienkritische Blogs wie das „Bildblog“ bieten, die zudem auch die Publikumsperspektive in die aktuelle Medienbeobachtung einbeziehen würden.

Derartige Vorwürfe will Lutz Tillmanns, Geschäftsführer des Deutschen Presserates, nicht gelten lassen. „Der Presserat ist nicht langsam“, kontert er. In der Regel würden er und seine Mitarbeiter auf jede in der Berliner Geschäftsstelle eingehende Beschwerde innerhalb eines Tages mit einer Eingangsbestätigung reagieren. Bis die zuständigen Ausschüsse sich ein abschließendes Urteil über eine Beschwerde gebildet haben, könnten jedoch tatsächlich schon mal drei oder vier Monate vergehen. „Man muss sich ja immer die Einwände aller beteiligten Parteien anhören“, erklärt Tillmanns. „Diese Sorgfalt braucht ihre Zeit.“

Auch der FPS-Vorsitzende Matthias Rath, Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg, findet den Ansatz des Presserates keineswegs antiquiert. „Dem Presserat ist es gelungen, sich im Laufe der Jahrzehnte seines Bestehens zu einem in der Branche anerkannten Organ zu entwickeln. Er ist etwas Selbstverständliches geworden. Mit seinem kontinuierlichen Eintreten für die Pressefreiheit übernimmt er wichtige Aufgaben für die journalistische Profession. Er muss jedoch auch die medialen Veränderungen berücksichtigen. Gerade im Umgang mit den Online-Medien fehlen ihm die passenden Strukturen.“ In dieser Hinsicht sei der Presserat in der Pflicht, sich weiterzuentwickeln, findet Rath.

Ein mögliches Bindeglied zwischen Presserat und breiter Öffentlichkeit könnte das Instrument des Ombudsmannes darstellen. Dies veranschaulicht etwa das Beispiel von Anton Sahlender, der seit 2004 als „Leseranwalt“ der Würzburger „Main-Post“ Ansprechpartner für Beschwerden jeglicher Art ist – und diese auch in einer regelmäßigen Kolumne öffentlich diskutiert. „Häufig greife ich dabei auch aktuelle Entscheidungen des Presserates auf und kommentiere sie“, erläutert Sahlender. Auf diese Weise gelinge es, die Arbeit des Presserates transparent zu machen – und auch Laien ein Verständnis davon zu vermitteln, wie Medienselbstregulierung funktioniert.

Dieser Anspruch kristallisierte sich als wesentliche Erkenntnis der Münchener Podiumsdiskussion heraus: Damit Medienselbstkontrolle eine Wirkung entfalten kann, müssen ihre Funktionsmechanismen von den Mediennutzern wahrgenommen und verstanden werden. Dafür braucht es einerseits ein ausreichendes Maß an Öffentlichkeit für medienethische Problemstellungen – und andererseits ein Publikum, das kompetent mit den Medien und ihren Problemen umgehen kann. „Wir brauchen mehr Medienbildung“, lautete daher auch die ultimative Schlussfolgerung des FPS-Vorsitzenden Matthias Rath. Angesichts der gegenwärtigen Wandlungsprozesse in der Medienlandschaft heute mehr denn je.

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Presserat veröffentlicht neues Jahrbuch

Das Thema “Ombudsleute in den Medien” steht im Mittelpunkt des neuen Jahrbuchs des Deutschen Presserats. Zwei Praktiker berichten darin über ihre Arbeit: Der ehemalige Generalstaatsanwalt Heinrich Kintzi und der Journalist Heinz-Peter Lohse sind die Ombudsleute der “Braunschweiger Zeitung”. Beide verstehen sich als Leseranwälte. Sie stellen im Jahrbuch einzelne Konfliktfälle vor und zeigen Lösungswege auf – die Bedürfnisse von Lesern und Redaktion dabei immer im Blick. Der Schweizer Medienwissenschaftler Roger Blum geht für den Presserat dem Thema auf internationaler Ebene nach und beleuchtet die unterschiedlichen Modelle: von gesetzlich verankerten Ombudsleuten in der Schweiz bis zu erfahrenen Routiniers in den USA, die als medienethische Denker bei Zeitungen arbeiten.

Jugendschutz, Exklusiv-Berichterstattung, Datenschutz und seine Grenzen im Internetzeitalter – diese und andere Aspekte beleuchtet das soeben erschienene Jahrbuch ebenfalls. Darüber hinaus enthält es einen Rückblick auf die wichtigsten Beschwerdefälle des vergangenen Jahres und liefert Statistiken zu den Fällen und einzelnen Kodexziffern.

Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des UVK-Verlags.

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Call for Papers: Neuvermessung der Medienethik

Eine “Neuvermessung der Medienethik” hat sich die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vorgenommen. Erreicht werden soll dieses Ziel auf der nächsten gemeinsamen Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe “Kommunikations- und Medienethik” sowie des “Netzwerks Medienethik”, die am 14. und 15. Februar 2013 in München stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dabei folgende Leitfragen:

  • Welche neuen Forschungsfragen legt die Medienentwicklung der 2000er Jahre nahe?
  • Welche Leistungen lassen sich nennen, wenn man eine Bilanz der Medienethik seit Ende der 1990er Jahre zieht? Wie müssten diese weiterentwickelt werden?
  • Welche Begriffs- und Theoriebildungen werden in der Folge nötig und wie könnte eine effiziente Medienregulierung aussehen?
  • Welche internationalen und globalen Aspekte gilt es zu berücksichtigen?
  • Welcher Methoden bedarf eine zeitgemäße Kommunikations- und Medienethik in theoretisch-normativer, meta-ethischer und in anwendungsorientierter Ausrichtung?
  • Wie wirkt sich dies auf die Ausbildung und Professionalisierung von Medienschaffenden, aber auch auf die Vermittlung von Medienkompetenz und Medienbildung aus?
  • Und was wäre unter einer medienethischen Kompetenz zu verstehen?

Weitere Details zum Tagungskonzept erläutert der nun vorliegende Call for Papers. Einsendeschluss für Vortragsvorschläge ist der 15. Oktober 2012.

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ZAK untersagt Glücksspielwerbung bei Sky und beanstandet Werbeverstoß bei ProSieben

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat festgestellt, dass die Ausstrahlung von Werbung für den Sportwettenanbieter “bwin” durch den Pay-TV-Sender Sky ein Rechtsverstoß ist. Wie die ZAK per Presseaussendung mitteilt, hat sie die weitere Ausstrahlung von allen Fernsehwerbeformen für “bwin” untersagt und den Sofortvollzug dieser Aufsichtsmaßnahme angeordnet. Sky hatte in einer Sendung im Januar 2012 mehrfach Sponsorhinweise und Splitscreenwerbung für “bwin” ausgestrahlt und damit gegen das Verbot der Fernsehwerbung für öffentliches Glücksspiel verstoßen.

Die ZAK hat außerdem eine Beanstandung gegen ProSieben ausgesprochen. Am 20. November 2011, dem so genannten “Disney Day” des Senders, präsentierte die aus der “Muppet Show” bekannte Figur “Frosch Kermit” das Abendprogramm. In einer An- und Abmoderation wurde jeweils deutlich und in werblicher Art auf den Kinostart des Films “Die Muppets” hingewiesen, ohne dass dies als Werbung erkennbar gemacht wurde. Darin liegt laut ZAK ein Verstoß gegen die Kennzeichnungspflicht, den der Sender eingeräumt hat.

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LfM veröffentlicht Prüfreport für Beschwerdefälle

Mit dem “Prüfreport” veröffentlicht die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) erstmalig eine Online-Publikation, in der über einzelne Beschwerdefälle informiert wird. Der Report, der nun regelmäßig erscheinen soll, bietet eine vielschichtige Auswahl der in letzter Zeit bei der LfM eingegangenen Beschwerden aus dem Rundfunk- und Internetbereich. Zudem wird in der Publikation auch über aktuelle Entwicklungen in der Medienwelt diskutiert.

Zur ersten Ausgabe des “Prüfreports” geht es hier! Weitere Informationen zum Konzept der Publikation erläutert die LfM in einer aktuellen Pressemitteilung.

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PR-Branche: 74 Prozent erkennen ethische Probleme

Tiefe Spuren im Bewusstsein der österreichischen PR-Branche sowie der Gesamtbevölkerung hat offenbar die anhaltende Berichterstattung über Korruptionsskandale und die Verstrickung von Politikern, Unternehmen, PR-Beratern und Medien hinterlassen. Dies zeigen zwei aktuelle Online-Umfragen, die vom Institut meinungsraum.at im Auftrag des Österreichischen Ethik-Rats für Public Relations bei 157 PR-Leuten und 500 Konsumenten durchgeführt wurden. So sagen knapp drei Viertel der befragten PR-Leute, dass ihre Branche ein ethisches Problem hat, wobei drei Viertel jener, die diese Einschätzung teilen, einen verstärkten öffentlichen Diskurs über PR-Ethik befürworten. In der Gesamtbevölkerung wiederum zeigt sich ein bedenklicher Vertrauensverlust in die Medienberichterstattung: Nur noch ein Drittel der Befragten hält Medienberichte für grundsätzlich glaubwürdig. Fast die Hälfte glaubt, dass viele Berichte von Politik oder Unternehmen gekauft sind, und für mehr als die Hälfte hat sich die Glaubwürdigkeit in letzter Zeit stark verschlechtert.

Weitere Ergebnisse aus den Befragungen fasst eine aktuelle Presseaussendung des Österreichischen PR-Ethik-Rates zusammen. Eine ausführliche Präsentation zur Studie findet sich hier!

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ZAK-Workshop beleuchtet Facetten der Scripted Reality

Einzelne Sendungen der populären Realitätsunterhaltung sorgen mit Tabubrüchen und der Inszenierung von “Realität” immer wieder für Diskussionen: Wann sollte die Medienaufsicht eingreifen? Nach welchen Kriterien lassen sich die vielfältigen Formate dieses Genres bewerten? Wie können die Zuschauer den Grenzverlauf zwischen Realität und Fiktion überhaupt erkennen, wenn scheinbar reale Begebenheiten in Wahrheit einem Drehbuch folgen? Könnte eine Kennzeichnung gescripteter Sendungen für mehr Klarheit sorgen?

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) lädt zur Diskussion über diese und weitere Fragen am 10. Mai nach Berlin ein. Vertreterinnen und Vertreter von Produzenten und Fernsehveranstaltern, Medien, Wissenschaft und Medienaufsicht sowie Selbstkontrolle werden sich mit den verschiedenen Facetten der Scripted Reality auseinandersetzen.

Der Workshop “Wirklich. Fernsehen. Wirklicher? Scripted Reality – eine Praxis in der Diskussion” findet am 10. Mai von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr in Berlin statt. Weitere Informationen enthält der Programmflyer. Zur Anmeldung geht es hier!

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Breivik-Prozess: DJV warnt vor PR-Strategie

Im Zusammenhang mit dem Prozess gegen den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik hat der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) eine zurückhaltende Berichterstattung angemahnt. Es gelte, den Spagat zwischen dem Informationsauftrag der Journalistinnen und Journalisten und dem Opferschutz zu schaffen, sagte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken laut Pressemitteilung: “Journalisten dürfen sich nicht zu Breiviks unfreiwilligen Helfern machen lassen.” Der Beschuldigte habe es darauf angelegt, den Strafprozess als Medienspektakel zu missbrauchen. Journalisten dürften ihm nicht auf den Leim gehen.

“Auch in diesem Fall, der für Norwegen eine Katastrophe war, gelten die Richtlinien des Pressekodex”, betonte Konken. So sehe etwa dessen Ziffer 11.2 vor, dass sich die Medien “nicht zum Werkzeug von Verbrechern machen” lassen dürften. Und weiter heiße es: “Die Berichterstattung über Unglücksfälle und Katastrophen findet ihre Grenze im Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen. Die vom Unglück Betroffenen dürfen grundsätzlich durch die Darstellung nicht ein zweites Mal zu Opfern werden.” Konken: “Wenn Journalisten den Ausführungen des Angeklagten so viel Raum schenken, wie er es sich wünscht, geraten Schrecken und Ungeheuerlichkeit seiner Taten in den Hintergrund.” Das dürfe auf keinen Fall geschehen.

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