Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle
Newsletter Nummer 6 | 30.03.2008


Liebe Leserinnen und Leser,

im 6. Newsletter des Vereins für Publizistische Selbstkontrolle finden Sie neben den Neuigkeiten aus den Verbänden einen kurzen Bericht über die FPS-Jahreshauptversammlung in München. Außerdem lesen Sie einen Beitrag von Horst Pöttker über das Verhältnis von Medienethik und wissenschaftlicher Kritik. Bemerkenswert sind sicher auch die Entwicklungen zu einem PR Rat für Europa. Eine "Europäische Task Force zur PR-Ethik" hat sich Gedanken zu diesem Thema gemacht, wie Sie unter der Rubrik Internationales im Nachrichtenteil nachlesen können. Und schließlich bittet uns Wolfgang R. Langenbucher ausdrücklich, Sie auf das recht neue Journalisten-Weblog von message aufmerksam zu machen: http://www.message-online.com/blog

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion

Anna Deileke & Thorsten Turck



In dieser Ausgabe:
I. FREIWILLIGE SELBSTKONTROLLE
Deutscher PR-Rat: Jahresbericht 2007
Presserat rügt wegen Schleichwerbung
Deutscher Presserat strebt klare Linie zu Kriminalberichten an
Presserat mit neuem Vorsitzenden: Plenum wählte Manfred Protze zum Sprecher
Beschwerderecht nicht missbraucht: Vorliegende Bild-Blog-Beschwerden können behandelt werden
Presserat bereitet sich auf Selbstkontrolle für Online-Presse vor: Kodex soll künftig auch dort gelten
Rüge vom Werberat: Nacktes Ärgernis mitten in PC-Gehäusen
Werberat rügt 'Sozialer Wohnungsbau'
Initiative für eine unabhängige PR-Prüfungsinstitution
II. INTERNATIONAL
Österreich: PR-Branche beschließt Ethik-Rat
Erste Schritte zu einem europäischen PR-Rat
III. JUGENDSCHUTZ
Jugendschutz.net: verstärkte Beschwerden über Onlineinhalte
KJM bewertet "mtG-AVS" als weiteres Konzept für geschlossene Benutzergruppen positiv
IV. MEDIEN UND POLITIK
Schleichwerbe-Stichproben: 14 Verdachtsfälle bei fünf Sendern
ARD, ZDF und Kirchen beraten über Jugendschutz
Schleichwerbung der Bundesregierung
Verfassungshüter stärken Presserecht
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Online-Durchsuchungen
V. AUS DEM VEREIN
"Eine Art von Gegenrüge" - Prof. Dr. Achim Baum
Zur Bedeutung einer wissenschaftlichen Kritik für die Medienethik - Prof. Dr. Horst Pöttker, Dortmund
VI. IMPRESSUM

I. FREIWILLIGE SELBSTKONTROLLE

Deutscher PR-Rat: Jahresbericht 2007

Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) war 2007 mit rund 30 Vorfällen befasst. Davon führten 15 Fälle zu Ratsverfahren, von denen im Berichtsjahr 12 Verfahren mit mehreren Beteiligten abgeschlossenen werden konnten. Ausgesprochen wurden zehn Rügen, zwei Mahnungen und fünf Freisprüche.

http://www.drpr-online.de/pressemitteilungen/itemshowone.php4?id=2&return=itemshownewest.php4

Presserat rügt wegen Schleichwerbung

Bonn (ddp). Die Beschwerdeausschüsse des Deutschen Presserats haben auf ihren jüngsten Sitzungen drei Zeitschriften wegen Schleichwerbung gerügt. Bei dem Frauen-Titel «Für Sie» sah der Presserat einen Verstoß gegen den Grundsatz der Trennung von Werbung und Redaktion. Das Magazin hatte 2006 Raumsprays verlost. In einer späteren Ausgabe 2007 veröffentlichte sie dann die Urteile von vier Leserinnen über das Produkt, wobei die Kritiken Formulierungen wie «tolle, frische, leichte Duftwelt» und «persönliche Wellnessoase» enthielten. Der Presserat befand dies als Schleichwerbung «durch die Art der Darstellung und die Hervorhebung eines einzelnen Produktes aus einer Palette ähnlicher Erzeugnisse».

http://www.newsroom.de/news/detail/%24ESFRHRGOLRGK

Deutscher Presserat strebt klare Linie zu Kriminalberichten an

Hamburg (dpa) - Für die Berichterstattung über Straftaten soll es nach dem Willen des Deutsches Presserats bald eine klarere Richtlinie geben. Dabei geht es um die Frage, wann die Zugehörigkeit eines Täters oder Tatverdächtigen zu einer ethnischen, religiösen oder anderen Minderheit genannt werden soll. Bisher gilt, dass dies nur dann erwähnt wird, «wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht». Dabei sei besonders zu beachten, «dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte».

http://www.newsroom.de/news/detail/%24ESFRHREMMSKO

Presserat mit neuem Vorsitzenden: Plenum wählte Manfred Protze zum Sprecher

Der Deutsche Presserat hat Manfred Protze, dpa-Redakteur aus Oldenburg, am 12. März in Bonn zu seinem neuen Sprecher gewählt. Er löst damit turnusgemäß nach zwei Jahren den amtierenden Sprecher, Fried von Bismarck (VDZ), ab. Als stellvertretenden Sprecher wählte das Plenum Bernd Hilder (BDZV), Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung.

http://www.presserat.de/Pressemitteilung-anzei.pm+M5b74d341681.0.html

Beschwerderecht nicht missbraucht: Vorliegende Bild-Blog-Beschwerden können behandelt werden

Das Plenum des Deutschen Presserats hat sich in einer Sitzung am 12. März mit Einwänden des Axel Springer Verlags gegen Beschwerden von Bildblog befasst. Dabei hat das Plenum mehrheitlich keine Anhaltspunkte für einen Missbrauch des Beschwerderechts festgestellt.

http://www.presserat.de/Pressemitteilung-anzei.pm+M595f66b730c.0.html

Presserat bereitet sich auf Selbstkontrolle für Online-Presse vor: Kodex soll künftig auch dort gelten

Der Deutsche Presserat beabsichtigt, seine Zuständigkeit auf journalistisch-redaktionelle Inhalte der elektronischen Presse auszudehnen. Hierzu hat er eine Expertenkommission einberufen, die bereits am 3. März tagte. Neben der Klärung der Verantwortung für Inhalte und mögliche Ergänzungen des Pressekodex sind die Anforderungen an das Beschwerdeverfahren sowie der Umfang der Selbstverpflichtung der Verlage zu klären. Die Arbeitsgruppe wird im April weiter beraten und plant, Mitte dieses Jahres den Entschlussgremien des Presserats konkrete Vorschläge zur Erweiterung zu unterbreiten.

http://www.presserat.de/Pressemitteilung-anzei.pm+M58096fa6393.0.html

Rüge vom Werberat: Nacktes Ärgernis mitten in PC-Gehäusen

BERLIN (zaw) - Die in Wesseling ansässige Firma Grey Computer Cologne GmbH ist vom Deutschen Werberat wegen eines Frauen diskriminierenden Anzeigenmotivs öffentlich gerügt worden. Neben den auf Doppelseiten in Zeitschriften angepriesenen PC-Gehäusen reckt eine im Profil fotografierte nackte Frau ihre Arme in die Höhe. Überschrieben ist die Anzeige mit "Spiel. Satz. Sieg!". Proteste gegen diese Form der Präsentation erreichten das Gremium nicht nur von Frauen - auch Männer zeigten sich empört.

http://www.werberat.de

Werberat rügt 'Sozialer Wohnungsbau'

BERLIN (zaw)- Wegen menschenunwürdiger Werbung hat der Deutsche Werberat eine Anzeige der Firma 'Sozialer Wohnungsbau Heuberg-Wagner GbR' in Bremen-Neustadt mit einer Öffentlichen Rüge angeprangert. Das Bild zeigt eine Frau mit einem im Genitalbereich ausgeschnittenen Rock, der die Sicht auf ihre Scham freigibt. quotation mark "Diese Abbildung überschreitet bei weitem die Grenzen der Geschmacklosigkeit", sagte ein Sprecher der selbstdisziplinären Institution der deutschen Werbewirtschaft in Berlin. Der beigestellte Text "wenn etwas fehlt" sei keineswegs humorvoll, sondern unterstreiche entschieden die sexistische Motivation der Anzeige. Das Unternehmen torpediere mit dieser Firmenpropaganda Funktion und Ansehen der Werbung in der bundesdeutschen Gesellschaft.

http://www.werberat.de

Initiative für eine unabhängige PR-Prüfungsinstitution

Die private UMC Potsdam University of Management and Communication (FH) hat nach zahlreichen Gesprächen mit PR-Ausbildern die Initiative zur Gründung einer Akademie für Kommunikationsmanagement (AKOMM) ergriffen. Ziel ist die Schaffung einer unabhängigen, von den Bildungsträgern getragenen Prüfungsinstitution für Kommunikations- und Medienberufe, die als gemeinnütziger Verein organisiert ist. In ihr sind erfahrene Dozenten der Bildungsträger ebenso vertreten wie renommierte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien.

http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5788&Itemid=2


II. INTERNATIONAL

Österreich: PR-Branche beschließt Ethik-Rat

Um sich von schwarzen Schafen zu distanzieren, gründet Österreichs PR-Branche einen Ethik-Rat für Public Relations und erweitert ihren Ehrenkodex. Mit diesen beiden Maßnahmen der Selbstkontrolle, die bei der Generalversammlung des Public Relations Verbandes Austria (PRVA) am 5. März 2008 beschlossen wurden, soll für PR-Fachleute eine Abgrenzung von unseriösen Praktiken erreicht werden. Der unabhängige Ethik-Rat soll unredliche PR-Arbeit öffentlich rügen und wird noch in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen. Der erweiterte Ehrenkodex enthält Aussagen gegen die Koppelung von Inseraten an positive Berichterstattung, Schleichwerbung, Rufmord sowie Beiträge im Internet unter falschem Namen.

http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5824&Itemid=2

Erste Schritte zu einem europäischen PR-Rat

An der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW) in München trafen sich am 23. Februar zehn PR-Repräsentanten aus Großbritannien, Italien, Schweden, Österreich, Spanien und der Türkei mit Horst Avenarius, dem Vorsitzenden des Deutschen Rates für Public Relations (DRPR). Sie bildeten eine "Europäische Task Force zur PR-Ethik". Im Auftrag der letzten Mitgliederversammlung der Confederation Europeenne des Relations Publiques (CERP) sollten sie prüfen, ob das deutsche PR-Ratssystem europaweit übernommen werden kann.

http://www.drpr-online.de/kurzmeldungen/itemshowone.php4?id=52&return=itemshownewest.php4


III. JUGENDSCHUTZ

Jugendschutz.net: verstärkte Beschwerden über Onlineinhalte

Bei der Organisation jugendschutz.net sind im Januar so viele Beschwerden über jugendgefährdende Angebote im Internet eingegangen, wie bislang in keinem Monat zuvor. Mehr als 750 Hinweise vor allem auf pornografische Inhalte seien von den Experten bearbeitet worden, wie die bundesweite Einrichtung mit Sitz in Mainz mitteilte. Daneben wurden laut dpa unter anderem auch Magersucht verherrlichende oder rechtsextreme Seiten gemeldet.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/103230

KJM bewertet "mtG-AVS" als weiteres Konzept für geschlossene Benutzergruppen positiv

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat mit "mtG-AVS" der media transfer AG ein weiteres Konzept zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe für den Jugendschutz im Internet positiv bewertet. Nach dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) dürfen pornografische, indizierte und offensichtlich schwer jugendgefährdende Inhalte in Telemedien nur dann verbreitet werden, wenn der Anbieter durch geschlossene Benutzergruppen sicherstellt, dass nur Erwachsene Zugriff auf diese Inhalte haben. Dafür hat die KJM die Identifizierung per Face-to-Face-Kontrolle und die Authentifizierung des Nutzers bei jedem Nutzungsvorgang als zentrale Anforderungen festgelegt. Zur Sicherstellung geschlossener Benutzergruppen werden Altersverifikationssysteme (AVS) eingesetzt.

http://www.alm.de/34.html?&tx_ttnews[tt_news]=448&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=3814186fef


IV. MEDIEN UND POLITIK

Schleichwerbe-Stichproben: 14 Verdachtsfälle bei fünf Sendern

Hamburg (dpa) - Bei einer Stichprobe unter 15 Fernsehsendern haben die deutschen Medienwächter an zwei Tagen im Dezember 14 Fälle möglicher Schleichwerbung entdeckt. Das teilte die Gemeinsame Stelle Programm, Werbung und Medienkompetenz (GSPWM) der Landesmedienanstalten Ende Februar in Düsseldorf mit. Es bestehe ein «Anfangsverdacht», der jetzt einer eingehenden Überprüfung unterzogen werden müsse, hieß es.

http://www.newsroom.de/news/detail/442830

ARD, ZDF und Kirchen beraten über Jugendschutz

München (ddp). ARD und ZDF suchen gemeinsam mit den Kirchen nach Wegen zur Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes im Zeitalter von Internet und neuen Medien. Angesichts der rasanten Entwicklung der Medienlandschaft reiche der klassische Jugendmedienschutz nicht mehr aus, befanden die öffentlich-rechtlichen Sender in einer Erklärung. «Medienkompetent und Medienbildung sind deshalb das Gebot der Stunde», hieß es.

http://www.newsroom.de/news/detail/442146

Schleichwerbung der Bundesregierung

Nicht nur das Bundesfamilienministerium, sondern auch das Bundeswirtschaftsministerium beauftragten Werbeagenturen, vorproduzierte Beiträge mitsamt Moderationsvorschlägen und O-Tönen über deren Projekte für den Hörfunk zu liefern und im redaktionellen Bereich unterzubringen. Doch auch nach dem Bekanntwerden dieser Praktiken weigert sich die Bundesregierung, über die PR-Agenturen und ihr Auftragsvolumen Auskunft zu geben.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26766/1.html

Verfassungshüter stärken Presserecht

Das Bundesverfassungsgericht hat das Presserecht gestärkt und insbesondere die Anforderungen für den Abdruck von Gegendarstellungen bei mehrdeutigen Formulierungen hochgeschraubt. Ansonsten würde die Presse mit Gegendarstellungsansprüchen überhäuft und "zu einer starken Zurückhaltung in ihrer Berichterstattung" veranlasst, heißt es in einem gestern in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss. Dies aber würde dem Ziel der Medien widersprechen, mit ihrer Berichterstattung "auf ein hohes Maß an Informiertheit der Öffentlichkeit hinzuwirken".

http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/23/839800.html

Bundesverfassungsgericht entscheidet über Online-Durchsuchungen

Das Bundesverfassungsgericht hat die umstrittenen Online-Durchsuchungen von Computern unter strengen Auflagen erlaubt. Dem am 27. Februar in Karlsruhe veröffentlichten Urteil zufolge dürfen Computer von Verdächtigen mit Spionageprogrammen nur dann ausgeforscht werden, wenn "überragend wichtige Rechtsgüter" wie Menschenleben oder der Bestand des Staates konkret gefährdet sind. Zudem sei eine vorherige richterliche Anordnung grundsätzlich notwendig.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,538061,00.html

V. AUS DEM VEREIN

"Eine Art von Gegenrüge" - Prof. Dr. Achim Baum

FPS diskutiert über die Rüge des Deutschen Presserats gegen die BILD-Zeitung für die Berichterstattung im Fall el-Masri - und über die Reaktion von BILD

SZ-Reporter Nicolas Richter war Gastreferent der Jahresmitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Publizistischen Selbstkontrolle (FPS) am 14. Februar in München. Richter hatte im vergangenen Jahr (gemeinsam mit Hans Leyendecker) den "Wächterpreis der Tagespresse" für die Berichterstattung über den Fall des von der CIA entführten Deutsch-Libanesen Khaled el-Masri erhalten. Vor den Mitgliedern des FPS schilderte er die Recherchen der Süddeutschen Zeitung, die dazu beigetragen hatten, dass im Deutschen Bundestag der Untersuchungsausschuss zur Arbeit der Geheimdienste eingesetzt wurde. Seine eindrucksvolle Chronologie[...]

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Zur Bedeutung einer wissenschaftlichen Kritik für die Medienethik - Prof. Dr. Horst Pöttker, Dortmund

In unserem vergangenen Newsletter haben wir auf das Buch „Medienethik. Verantwortung in der Mediengesellschaft“ von Rüdiger Funiok aufmerksam gemacht. Der Vorsitzende des FPS, Prof. Dr. Horst Pöttker, hatte das Buch im Rahmen einer kleinen Feierstunde vorgestellt. Wir geben seinen Vortrag in gekürzter Form wieder:

Die Medizin forscht, damit Ärzte und Kliniken ihre Aufgabe besser erfüllen können. Wenn wir Medienethik entsprechend als eine forschende Wissenschaft betrachten, dann besteht sie nicht einfach aus den sittlichen Regeln, nach denen sich Medienproduktion und –Rezeption vollziehen sollten, sondern sie ist dazu da, diese Regeln selbst, aber auch die Verfahren ihrer Verwirksamung auf ihre Tauglichkeit zu prüfen und gegebenenfalls auf Veränderungsmöglichkeiten und –notwendigkeiten hinzuweisen. Dieses Konzept unterscheidet sich grundlegend von einer Auffassung, die Medienethik als Dogmatik betrachtet, der es in erster Linie darauf ankommt, sittliche Regeln und deren Verwirksamungsmechanismen, wie sie überliefert sind und wie wir sie vorfinden, in der Ausbildung für Medienberufe oder auch durch Unterrichtung des Medienpublikums bekannt zu machen und zu verbreiten.

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IMPRESSUM

Herausgeber:

Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle e.V.
c/o Institut für Journalistik
Universität Dortmund
Emil-Figge-Straße 50
44 221 Dortmund

ViSdP:

FPS-Vorstand
Prof. Dr. Horst Pöttker, Dortmund (1.Vors.)
Prof. Dr. Wolfgang R. Langenbucher, Wien (2. Vors.)
Prof. Dr. Achim Baum, Osnabrück (Schriftführer)
Dr. Christian Schicha, Duisburg (Schatzmeister)

Email: info@publizistische-selbstkontrolle.de
Internet: http://www.publizistische-selbstkontrolle.de

Die Inhalte dieses Newsletters dürfen journalistisch weiterverwendet oder nachgedruckt werden, wenn der Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle e.V. als Quelle angegeben wird.

Die Produktion dieses Newsletters wird durch die freundliche Unterstützung der Stiftung Presse-Haus NRZ ermöglicht: http://www.stiftungpressehausnrz.de