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	<title>FPS</title>
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	<description>Verein zur Förderung der publizistischen Selbstkontrolle e.V.</description>
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		<title>Schülerwettbewerb der Nationalen Initiative Printmedien</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nationale Initiative Printmedien hat ihren bundesweiten Schülerwettbewerb neu aufgelegt. Er wendet sich an Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 11, die zu einem jährlich wechselnden Thema Arbeiten einreichen können. Voraussetzung ist, dass sie einen Bezug zu Zeitungen oder Zeitschriften haben. &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/22/schulerwettbewerb-der-nationalen-initiative-printmedien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nationale Initiative Printmedien hat ihren bundesweiten Schülerwettbewerb neu aufgelegt. Er wendet sich an Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 11, die zu einem jährlich wechselnden Thema Arbeiten einreichen können. Voraussetzung ist, dass sie einen Bezug zu Zeitungen oder Zeitschriften haben. Dabei kann die Teilnahme an Projekten wie &#8220;Zeitung in der Schule&#8221; oder &#8220;Zeitschriften in die Schulen&#8221; durchaus hilfreich sein – Bedingung ist sie aber nicht.</p>
<p>In diesem Jahr suchen die Initiatoren Antworten auf die Frage &#8220;Pressefreiheit &#8211; Was geht es mich an?&#8221;. Die drei besten Arbeiten werden von einer Fachjury ausgewählt. Die siegreichen Schulklassen gewinnen eine zweitägige Reise nach Berlin. Sie schließt unter anderem einen Besuch des Deutschen Bundestages und die Siegerehrung im Rahmen des Jahrestreffens der Initiative im Bundeskanzleramt ein. Einsendeschluss ist der 4. Mai 2012.</p>
<p>Weitere Informationen <a href="http://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragterfuerKulturundMedien/medien/medienkompetenz/nationaleInitiativePrintmedien/schuelerwettbewerb/_node.html;jsessionid=54A62C0D242B41968A08ADC5969E8034.s4t1"  target="_blank">hier</a>!</p>
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		<title>ZAK beanstandet Sendung bei kabel eins</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/16/zak-beanstandet-sendung-bei-kabel-eins/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat eine Sendung von kabel eins beanstandet: kabel eins hatte im &#8220;K1 Magazin&#8221; vom 19.07.2011 Mitarbeiter eines Finanzamtes ohne deren Einwilligung gezeigt. Die beanstandete Sendung behandelte einen Streit zwischen einer Gaststätte &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/16/zak-beanstandet-sendung-bei-kabel-eins/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat eine Sendung von kabel eins beanstandet:</p>
<blockquote><p>kabel eins hatte im &#8220;K1 Magazin&#8221; vom 19.07.2011 Mitarbeiter eines Finanzamtes ohne deren Einwilligung gezeigt. Die beanstandete Sendung behandelte einen Streit zwischen einer Gaststätte und dem Finanzamt. Eine Reporterin des Magazins hatte sich mit einem Kamerateam vor das Finanzamt gestellt und zunächst dort einige Mitarbeiter befragt, dann auch im Gebäude selbst. Keiner der Angesprochenen wollte mit ihr reden. Diese Bilder dokumentierte das &#8220;K1 Magazin&#8221; und zeigte dabei deutlich erkennbar die Gesichter der angesprochenen Personen. Eine Einwilligung für die Ausstrahlung dieser Aufnahmen wurde nicht eingeholt. Darin sieht die ZAK einen Verstoß gegen das Recht am eigenen Bild, das hier das Informationsinteresse der Öffentlichkeit überwiegt.</p></blockquote>
<p>kabel eins hat inzwischen erklärt, für den Fall einer Wiederholung des Beitrags die Mitarbeiter des Finanzamtes unkenntlich zu machen.</p>
<p>Weitere Informationen enthält eine <a href="http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=34&amp;tx_ttnews[tt_news]=699&amp;cHash=85cda7754ed0640b3be84a97a94851f3"  target="_blank">Pressemitteilung</a> der ZAK.</p>
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		<title>Erstmalige Anerkennung von Jugendschutzprogrammen</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/16/erstmalige-anerkennung-von-jugendschutzprogrammen/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat erstmals zwei so genannte &#8220;Jugendschutzprogramme&#8221; als geeignet anerkannt. Dabei handelt es sich neben einer Software des Hamburger Vereins JusProg auch um ein Programm der Deutschen Telekom AG. Mit der Software können Eltern unter anderem &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/16/erstmalige-anerkennung-von-jugendschutzprogrammen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat erstmals zwei so genannte &#8220;Jugendschutzprogramme&#8221; als geeignet anerkannt. Dabei handelt es sich neben einer Software des Hamburger Vereins JusProg auch um ein Programm der Deutschen Telekom AG.</p>
<p>Mit der Software können Eltern unter anderem relativ einfach festlegen, welche Seiten Kinder auf dem PC sehen oder wie lange ihre Kinder surfen dürfen. Es soll das Surfen auf solchen Internetseiten verhindert werden, die für die Altersgruppe des Kindes nicht geeignet sind; entsprechende Seiten werden automatisch blockiert. Die Software bietet damit weitreichenden Schutz vor bedenklichen, kinder- und jugendgefährdenden Inhalten.</p>
<p>Darüber hinaus können Anbieter von jugendschutzrelevanten Internetinhalten ihre Angebote altersgerecht selbst klassifizieren. Betreiber von Internetseiten, die Inhalte etwa mit der Altersstufe &#8220;ab 16 Jahren&#8221; anbieten wollen und ihr Angebot so klassifizieren, erlangen im Umkehrzug künftig Rechtssicherheit für die Verbreitung.</p>
<p>Das Programm der Deutschen Telekom ist ab Ende März 2012 kostenlos über den Link <a href="http://www.t-online.de/kinderschutz"  target="_blank">www.t-online.de/kinderschutz</a> verfügbar. Das Programm von JusProg steht unter <a href="http://www.jugendschutzprogramm.de"  target="_blank">www.jugendschutzprogramm.de</a> zum Download bereit.</p>
<p>Weitere Hintergründe erläutert eine <a href="http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=34&amp;tx_ttnews[tt_news]=698&amp;cHash=5323c66c53cf4eb706d108d81238cbaa"  target="_blank">Pressemitteilung</a> der KJM.</p>
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		<title>USK veröffentlicht Statistik 2011</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/16/usk-veroffentlicht-statistik-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat ihre Statistik für das Jahr 2011 vorgelegt. Die Auswertung der insgesamt rund 2.700 USK-Prüfungen im letzten Jahr macht insbesondere drei Trends bei Computerspielen deutlich. Die um fünf Prozent absinkende Zahl der Prüfvorgänge zeigt unter anderem, &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/02/16/usk-veroffentlicht-statistik-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat ihre Statistik für das Jahr 2011 vorgelegt. Die Auswertung der insgesamt rund 2.700 USK-Prüfungen im letzten Jahr macht insbesondere drei Trends bei Computerspielen deutlich.</p>
<p>Die um fünf Prozent absinkende Zahl der Prüfvorgänge zeigt unter anderem, dass die Entwickler ihre Spiele immer stärker auf die zukünftige Konsolengeneration auszurichten beginnen. Auch wenn der aktuelle Hardwarezyklus der längste ist, der jemals stattfand, so sind sinkende Veröffentlichungszahlen doch bei jedem Übergang zu einer neuen Generation zu beobachten.</p>
<p>Gleichzeitig machen Mobile-, Browser- oder Social-Games sowie das Online-Segment auf den Spielkonsolen einen immer größeren Anteil aus. Auf diese Veränderungen am Spielemarkt reagiert auch die USK. &#8220;Während die Zahl der Prüfverfahren für Spiele im Handel in 2011 leicht rückläufig war, haben wir unser Engagement im Online-Jugendschutz umso stärker ausgebaut&#8221;, so Felix Falk, Geschäftsführer der USK. In den vergangenen Wochen hatten sich bereits mehrere Unternehmen der USK im Bereich des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages als Mitglieder angeschlossen.</p>
<p>Im Hinblick auf die USK-Genres wird deutlich, dass sich der Anteil der in den letzten fünf Jahren boomenden Casual-Games wieder normalisiert. Da in diesem Bereich jugendschutzrelevante Inhalte kaum eine Rolle spielen, sinkt dementsprechend der Anteil der 0er-Spiele in der USK-Statistik und beträgt in 2011 weniger als 40 Prozent. Nicht zuletzt in Folge des statistischen Effekts steigen die Werte der anderen Alterskategorien an. Seit mehreren Jahren sinkt zudem die Zahl der Prüfvorgänge, die bei der USK ohne Kennzeichen enden. Die Abweichungen bewegen sich allerdings auf niedrigem Niveau. In 2011 betrug der Anteil nur 0,5 Prozent aller Verfahren. Der kontinuierliche Rückgang zeigt jedoch, dass Verfahren und Spruchpraxis der USK u.a. durch neue Grundsätze, Leitkriterien und den Consulting-Bereich transparenter geworden sind.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen USK-Statistik gibt es <a href="http://www.usk.de/pruefverfahren/statistik/"  target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Unzulässige Werbung für Glücksspiel: Beanstandung gegen Sat.1</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/01/18/unzulassige-werbung-fur-glucksspiel-beanstandung-gegen-sat-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat unzulässige Werbung für &#8220;Tipico&#8221; und &#8220;wetten.de&#8221; im Programm von Sat.1 beanstandet. Der Sender strahlte die Werbung für öffentliches Glücksspiel im vergangenen Jahr aus. ZAK-Vorsitzender Thomas Fuchs betont: &#8220;Die ZAK wird &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/01/18/unzulassige-werbung-fur-glucksspiel-beanstandung-gegen-sat-1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat unzulässige Werbung für &#8220;Tipico&#8221; und &#8220;wetten.de&#8221; im Programm von Sat.1 beanstandet. Der Sender strahlte die Werbung für öffentliches Glücksspiel im vergangenen Jahr aus. ZAK-Vorsitzender Thomas Fuchs betont: &#8220;Die ZAK wird derartige Rechtsverstöße weiter verfolgen. Auch der neue Glücksspielstaatsvertrag wird Fernsehwerbung nur in engen Grenzen erlauben. Bis dahin gilt der alte Staatsvertrag fort.&#8221; Sat.1 hatte im September und Oktober 2011 etliche Male für die beiden Sportwettenanbieter geworben, unter anderem im Zusammenhang mit der Übertragung von Spielen der UEFA-Champions-League.</p>
<p>Weitere Hintergründe erläutert eine <a href="http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=34&amp;tx_ttnews[tt_news]=694&amp;cHash=d28c510e57344a2df345c3793b90e486"  target="_blank">Pressemitteilung</a> der ZAK.</p>
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		<title>Tagung: Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/01/13/tagung-echtheit-wahrheit-ehrlichkeit/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ethische Frage nach &#8220;Authentizität&#8221; in der computervermittelten Kommunikation steht im Mittelpunkt der nächsten Jahrestagung des Netzwerks Medienethik. Die gemeinsam mit den DGPuK-Fachgruppen Computervermittelte Kommunikation und Kommunikations- und Medienethik organisierte Veranstaltung steht unter dem Motto &#8220;Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit&#8221;. Sie findet &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2012/01/13/tagung-echtheit-wahrheit-ehrlichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ethische Frage nach &#8220;Authentizität&#8221; in der computervermittelten Kommunikation steht im Mittelpunkt der nächsten Jahrestagung des Netzwerks Medienethik. Die gemeinsam mit den DGPuK-Fachgruppen Computervermittelte Kommunikation und Kommunikations- und Medienethik organisierte Veranstaltung steht unter dem Motto &#8220;Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit&#8221;. Sie findet vom 16. bis zum 17. Februar 2012 in der Münchener Hochschule für Philosophie statt. Das vollständige <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/jahrestagung/Tagung2012/"  target="_blank">Programm</a> ist auf der Webseite der Netzwerks Medienethik einsehbar. Dort findet sich auch ein <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/wp-content/uploads/2011/03/Anmeldung-Jahrestagung-2012.pdf"  target="_blank">Anmeldeformular</a>.</p>
<p>Am Rande der Jahrestagung ist die Gründung einer <a href="http://www.netzwerk-medienethik.de/2012/01/12/einladung-zu-einem-medienethischen-nachwuchstreffen/"  target="_blank">medienethischen Nachwuchsgruppe</a> im Rahmen des Netzwerks Medienethik geplant. Zudem hält der Verein zur Förderung für publizistische Selbstkontrolle (FPS) seine jährliche Mitgliederversammlung ab.</p>
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		<title>ZAK untersagt Werbespot bei Sport1</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2011/12/22/zak-untersagt-werbespot-bei-sport1/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat mehrere Fälle unerlaubter Werbung für öffentliches Glücksspiel beanstandet und die weitere Ausstrahlung in einem Fall untersagt. Bei Sport1 beanstandete die ZAK die Ausstrahlung eines Werbespots für &#8220;sportingbet.com&#8221; am 16. Oktober &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2011/12/22/zak-untersagt-werbespot-bei-sport1/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat mehrere Fälle unerlaubter Werbung für öffentliches Glücksspiel beanstandet und die weitere Ausstrahlung in einem Fall untersagt.</p>
<p>Bei Sport1 beanstandete die ZAK die Ausstrahlung eines Werbespots für &#8220;sportingbet.com&#8221; am 16. Oktober 2011 und untersagte die weitere Ausstrahlung von allen Fernsehwerbeformen einschließlich Sponsorhinweisen für &#8220;sportingbet.com&#8221;. Die ZAK hatte bereits im August unerlaubte Werbung für den Sportwettenanbieter &#8220;bet-at-home.com&#8221; bei Sport1 beanstandet und darüber hinaus im Oktober jegliche Werbung für &#8220;bet-at-home.com&#8221; untersagt. Bei kabel eins beanstandete die ZAK die Ausstrahlung mehrerer Spots für &#8220;digibet.com&#8221; und &#8220;wetten.de&#8221; sowie für &#8220;Tipico Sportwetten&#8221; in verschiedenen Werbeblöcken am 15. bzw. 29. September 2011.</p>
<p>Weitere Hintergründe erläutert eine <a href="http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=34&amp;tx_ttnews[tt_news]=690&amp;cHash=0ef78c4dc69b36093cc976b3bac6ad02"  target="_blank">Pressemitteilung</a> der ZAK.</p>
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		<title>Tagung: Wert des Journalismus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 2. und 3. Februar 2012 dreht sich beim Deutschen Journalisten-Verband (DJV) alles um den Wert des Journalismus. Welche Bedeutung haben die oft als vierte Gewalt bezeichneten Medien tatsächlich? Wie sieht der Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten aus? Können Medienschaffende noch &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2011/12/22/tagung-wert-des-journalismus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. und 3. Februar 2012 dreht sich beim Deutschen Journalisten-Verband (DJV) alles um den Wert des Journalismus. Welche Bedeutung haben die oft als vierte Gewalt bezeichneten Medien tatsächlich? Wie sieht der Arbeitsalltag von Journalistinnen und Journalisten aus? Können Medienschaffende noch ihren Informationsauftrag erfüllen? Was tut sich im Online-Journalismus? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Kongresses &#8220;Wert des Journalismus&#8221;, den der DJV gemeinsam mit der Bayerischen Landesvertretung in Berlin veranstaltet.</p>
<p>In zwei Podiumsdiskussionen geht es um &#8220;Qualitätsjournalismus und Internet&#8221; und &#8220;Verlagsrendite contra Qualitätsanspruch&#8221;. Online-Journalismus, Recherche und Journalistenausbildung bilden die Themenschwerpunkte der Kongress-Workshops. Als Impulsreferenten sind Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung und der Journalismusforscher Michael Haller vorgesehen. Sie setzen sich mit der &#8220;Pflicht zur Aufklärung&#8221; und dem Spagat des &#8220;Journalismus zwischen Qualität und Kostendruck&#8221; auseinander.</p>
<p>Die Teilnahme am DJV-Kongress &#8220;Wert des Journalismus&#8221; am 2. und 3. Februar 2012 in Berlin kostet 70 Euro, für DJV-Mitglieder 35 Euro. Das Tagungsprogramm und weitere Informationen zum Kongress gibt es auf der DJV-Homepage unter <a href="http://bit.ly/vTSgul"  target="_blank">http://bit.ly/vTSgul</a>.</p>
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		<title>Dürfen anonyme Online-Kommentare veröffentlicht werden?</title>
		<link>http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2011/12/20/durfen-anonyme-online-kommentare-veroffentlicht-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 18:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Schweizer Presserat hat Empfehlungen zum redaktionellen Umgang mit anonymen Zuschriften in Online-Medien, Foren und Blogs formuliert. Anlass war eine Beschwerde wegen der Veröffentlichung anonymer SMS durch das &#8220;Olter Tagblatt&#8221;. Diese Beschwerde nahm der Presserat zum Anlass, auch seine Praxis &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2011/12/20/durfen-anonyme-online-kommentare-veroffentlicht-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schweizer Presserat hat Empfehlungen zum redaktionellen Umgang mit anonymen Zuschriften in Online-Medien, Foren und Blogs formuliert. Anlass war eine Beschwerde wegen der Veröffentlichung anonymer SMS durch das &#8220;Olter Tagblatt&#8221;. Diese Beschwerde nahm der Presserat zum Anlass, auch seine Praxis zum Abdruck anonymer Leserbriefe in herkömmlichen Printmedien zu überprüfen.</p>
<p>In seiner Stellungnahme weist der Presserat zunächst darauf hin,</p>
<blockquote><p>dass Medienunternehmen für sämtliche Inhalte verantwortlich sind, die sie veröffentlichen. Demgegenüber ist die Verantwortung der Redaktionen beschränkt. Sie verantworten die redaktionellen Beiträge und die sich darauf beziehenden Kommentare, nicht aber den Inhalt von Blogs[,] auch wenn diese auf der Website des Medienunternehmens beherbergt werden. Ausgenommen sind Blogs, die personell oder inhaltlich mit dem redaktionellen Teil verknüpft sind. Und wie bei der Trennung zwischen redaktionellem Teil und Werbung sollten die Medienunternehmen auch bei Blogs und vergleichbaren Gefässen dem Publikum durch entsprechende Kennzeichnung deutlich machen, dass die Redaktion für die Inhalte nicht verantwortlich zeichnet.</p>
<p>Der Presserat hält weiter daran fest, dass ungeachtet davon, ob die Veröffentlichung eines Leserkommentars online oder gedruckt erfolgt, die gleichen berufsethischen Normen gelten. Denn aus Sicht der Berufsethik ist nicht die Form der Verbreitung, sondern allein der Inhalt massgebend. Für den Presserat sind deshalb Online-Kommentare genau so wie traditionelle Leserbriefe in der Regel mit dem Namen zu zeichnen.</p>
<p>Der Presserat lässt jedoch Ausnahmen zu:</p>
<p>–    Die Veröffentlichung eines anonymen Kommentars ist wie bei den herkömmlichen Leserbriefen ausnahmsweise zulässig, sofern damit schützenwerte Interessen (Privatsphäre, Quellenschutz) gewahrt werden.<br />
–    Ausgehend vom Verhältnismässigkeitsprinzip erscheint es zudem unangemessen, bei Online-Diskussionsforen zu aktuellen Berichten und Sendungen, welche auf unmittelbare spontane Reaktionen ausgerichtet sind, an der Identifizierung des Autors festzuhalten. Dies allerdings unter der Bedingung, dass die Reaktionen vor ihrer Veröffentlichung moderiert werden, damit keine ehrverletzenden oder diskriminierenden Kommentare veröffentlicht werden.</p>
<p>Analog zu den traditionellen Leserbriefen sollten die Online-Redaktionen bei Kommentaren redigierend eingreifen, wenn diese berufsethische Regeln in offensichtlicher Weise verletzen. Für den Presserat ist die nachträgliche Kontrolle von Online-Kommentaren kaum mit der Berufsethik vereinbar. Denn selbst wenn eine Redaktion einen missbräuchlichen Kommentar nachträglich löscht, ändert dies nichts an ihrer Verantwortung für die – wenn auch nur vorübergehende – Verletzung der &#8220;Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen&#8221;.</p></blockquote>
<p>Die komplette Stellungnahme ist <a href="http://presserat.ch/_D52_2011_d.htm"  target="_blank">hier</a> abrufbar.</p>
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		<title>Castingshows und Coachingsendungen: Perspektiven für den Jugendmedienschutz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Castingshows und Coachingsendungen stehen seit Jahren bei den Zuschauern hoch im Kurs, werden aber auch heftig kritisiert. Was macht die Sendungen so interessant? Geht es um Voyeurismus oder Schadenfreude, wenn untalentierte Kandidaten von Dieter Bohlen bloßgestellt werden? Dient die Fokussierung &#8230; <a href="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/2011/12/19/castingshows-und-coachingsendungen-perspektiven-fur-den-jugendmedienschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-186" title="uvk" src="http://www.publizistische-selbstkontrolle.de/wp-content/uploads/uvk.jpg" alt="" width="150" height="216" />Castingshows und Coachingsendungen stehen seit Jahren bei den Zuschauern hoch im Kurs, werden aber auch heftig kritisiert. Was macht die Sendungen so interessant? Geht es um Voyeurismus oder Schadenfreude, wenn untalentierte Kandidaten von Dieter Bohlen bloßgestellt werden? Dient die Fokussierung auf das Optische bei Heidi Klum der Fixierung auf ein bestimmtes Körperideal? Sind Coachingformate wie &#8220;Die Super Nanny&#8221; ein Alptraum oder moderne Lösungen für Hilfesuchende? Diese und weitere Fragen beantwortet der von Daniel Hajok, Olaf Selg und Achim Hackenberg herausgegebene Sammelband &#8220;Auf Augenhöhe? Rezeption von Castingshows und Coachingsendungen&#8221;. Darin geben Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis Einblick in den aktuellen Diskurs und stellen die Ergebnisse der neueren Forschung vor.</p>
<p>Weitere Informationen zum Sammelband gibt es auf der Website des <a href="http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867643443&amp;WKorbUID=91634405&amp;TITZIF=2598&amp;be=&amp;uBe="  target="_blank">UVK-Verlags</a>. Zum Inhaltsverzeichnis geht es <a href="http://www.fsf.de/fsf2/publikationen/bild/buecher/inhaltsverzeichnisse/hajok_etal_casting.pdf"  target="_blank">hier</a>!</p>
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