Vier neue Rügen des Deutschen Werberates

Der Deutsche Werberat hat vier Unternehmen wegen sexualisierter oder sexistisch gestalteter Werbemaßnahmen öffentlich gerügt. Damit wurden im vergangenen Jahr insgesamt 16 öffentliche Rügen ausgesprochen. Die Durchsetzungsquote betrug wie schon im Vorjahr rund 90%.

Trotz des Hinweises auf Verstöße gegen den Werbekodex verwendeten die gerügten Unternehmen ihre Werbung vorerst weiter. Der Deutsche Werberat brachte die Beanstandungen deshalb an die Öffentlichkeit und informierte zusätzlich auch die Industrie- und Handelskammern bzw. die Handwerkskammern vor Ort.

Eine ausführliche Beschreibung der aktuellen Fälle finden Sie hier.

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