Viele Lehrer beim Jugendmedienschutz überfordert

Online-Mobbing, Probleme mit sensiblen Daten, ein zweifelhafter Umgang mit Fake News – dies nur einige der Probleme von Kindern und Jugendlichen im Umgang mit digitalen Medien. Eine Studie der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung und dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF) hat diese und weitere Herausforderungen für den Jugendmedienschutz in Schulen erstmals systematisiert. Besonders bersorgniserregend: Nur 50 Prozent der befragten Lehrkräfte und Fachpädagogen trauen sich zu, Kinder und Jugendliche im Umgang mit Online-Risiken zu unterstützen oder zu beraten – auch die eigenen Fähigkeiten in der Welt der Online-Medien werden nur geringfügig besser eingeschätzt.

Weitere Informationen zum so genannten “Jugendmedienschutzindex 2018″ sind in einer aktuellen Pressemitteilung der FSM gebündelt. Eine ausführlichere Zusammenfassung der Ergebnisse findet sich online unter www.fsm.de/jugendmedienschutzindex.

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