Presserat erinnert an Geiseldrama

Zum 30. Jahrestag der Geiselnahme von Gladbeck erinnert der Deutsche Presserat an einige journalistische Grundregeln bei der Kriminalitätsberichterstattung. Über Straftaten müsse unabhängig berichtet werden, betont der Sprecher des Deutschen Presserats Volker Stennei. Allerdings seien dabei auch ethische Grenzen zu berücksichtigen.

Das Gladbecker Geiseldrama führte seinerzeit zu einer Erweiterung des Pressekodex. Zudem vereinbarte der Presserat mit der Innenministerkonferenz Verhaltensgrundsätze für Medien und Polizei, die bis heute gültig sind. Die entsprechenden Richtlinien sind in einer aktuellen Pressemitteilung zusammengefasst. Mehr dazu hier!

Dieser Beitrag wurde unter Aus den Räten, Debatten & Perspektiven, International, Medienberichterstattung, Selbstkontrolle abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>