Werberäte legen Jahresbilanz vor

Fast zeitgleich haben die Selbstkontrolleinrichtungen der Werbewirtschaft in Deutschland und Österreich ihre Arbeitsbilanz für das Jahr 2013 vorgelegt. Für den Deutschen Werberat lässt sich die Entwicklung der Beschwerdearbeit vor allem in drei übergeordneten Trends bündeln: “Mehr Beschwerden, mehr kritisierte Werbekampagnen, mehr Proteste von Frauen” hätten die Aktivitäten der Institution in Berlin im zurückliegenden Jahr dominiert. Insgesamt seien 1.350 Beschwerden über 522 Werbemaßnahmen diskutiert worden.

Eine detaillierte Statistik mit weiteren Informationen zur Arbeit des Deutschen Werberates ist online abrufbar. Eine gedruckte Version des “Jahrbuchs Deutscher Werberat 2014″ ist für 5 Euro (zzgl. Versandkosten) zu beziehen über: Verlag edition ZAW, Am Weidendamm 1A, 10117 Berlin, zaw@zaw.de.

Der Österreichische Werberat stellt seinen “Geschäftsbericht 2013″ im PDF-Format auf seiner Webseite zur Verfügung. Dort findet sich neben einer Zusammenfassung der zurückliegenden Arbeit auch ein Ausblick auf das “Wahljahr 2014″, das für die Wiener Einrichtung mit Neubesetzungen des Präsidiums, des Vorstands und schließlich auch des Entscheidungsgremiums geprägt ist.

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