ZAK-Workshop beleuchtet Facetten der Scripted Reality

Einzelne Sendungen der populären Realitätsunterhaltung sorgen mit Tabubrüchen und der Inszenierung von “Realität” immer wieder für Diskussionen: Wann sollte die Medienaufsicht eingreifen? Nach welchen Kriterien lassen sich die vielfältigen Formate dieses Genres bewerten? Wie können die Zuschauer den Grenzverlauf zwischen Realität und Fiktion überhaupt erkennen, wenn scheinbar reale Begebenheiten in Wahrheit einem Drehbuch folgen? Könnte eine Kennzeichnung gescripteter Sendungen für mehr Klarheit sorgen?

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) lädt zur Diskussion über diese und weitere Fragen am 10. Mai nach Berlin ein. Vertreterinnen und Vertreter von Produzenten und Fernsehveranstaltern, Medien, Wissenschaft und Medienaufsicht sowie Selbstkontrolle werden sich mit den verschiedenen Facetten der Scripted Reality auseinandersetzen.

Der Workshop “Wirklich. Fernsehen. Wirklicher? Scripted Reality – eine Praxis in der Diskussion” findet am 10. Mai von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr in Berlin statt. Weitere Informationen enthält der Programmflyer. Zur Anmeldung geht es hier!

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