Erste Beschwerden über Oslo-Berichterstattung

Der journalistische Umgang mit den Attentaten in Oslo sorgt für heftigen Unmut. Schon jetzt häufen sich beim Deutschen Presserat die Beschwerden, sagt Manfred Protze, Vorsitzender des Beschwerdeausschusses 1, in einem Interview mit der “Berliner Zeitung”:

Uns liegen mittlerweile mehr als zehn Beschwerden über die aktuelle Berichterstattung vor. Sie monieren, dass zu sensationell berichtet wird, und dass die Persönlichkeitsrechte der Opfer verletzt werden. Es wird auch kritisiert, dass der Täter zu sehr zum Helden stilisiert wird.

Zum vollständigen Interview geht es hier!

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Eine Antwort auf Erste Beschwerden über Oslo-Berichterstattung

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