Zeitschrift hinterfragt aktuelle Trends im Web-TV

Die neue Ausgabe der Zeitschrift “tv diskurs” (Heft 56, 2/2011) widmet sich dem Titelthema “Hybridfernsehen – Die neue Dimension der Medienkonvergenz”. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, welche Auswirkungen das Zusammenwachsen von TV und Internet für die (Selbst-)Regulierung und den Jugendschutz hat. Die Beiträge des Schwerpunkts im Einzelnen:

  • Jürgen Sewczyk: Das Fernsehen wächst über sich hinaus. Eine Einführung in die Technik des Hybrid-TV
  • Joachim von Gottberg und Camilla Graubner im Gespräch mit Dr. Robert Strzebkowski, Professor im Fachbereich Informatik und Medien an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin: Wie TV und Internet zusammenwachsen. Mit Hybridfernsehen in die mediale Konvergenz
  • Joachim von Gottberg im Gespräch mit Claus Grewenig, Geschäftsführer des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT): Unterschiedliche Regulierung für Inhalte aus demselben Gerät. VPRT fordert Level Playing Field in der Regulierung
  • Stephan Dreyer: Neue Technik, alte Rechtsfragen. Jugendschutz bei Hybrid-TV
  • Joachim von Gottberg und Camilla Graubner im Gespräch mit Carine Lea Chardon vom ZVEI-Fachverband Consumer Electronics: Konvergenz zweier Welten im Hybrid-TV. Konsequenzen für Finanzierung und Regulierung
  • Tobias Rösch: Was steckt drin, wenn TV draufsteht? Fernsehen im Internet
  • Klaus-Dieter Felsmann: Hybris ante Portas

Zum vollständigen Inhaltsverzeichnis der Ausgabe geht es hier!

Dieser Beitrag wurde unter Aus den Räten, Jugendschutz, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>